{"id":2589,"date":"2018-01-31T21:56:51","date_gmt":"2018-01-31T20:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/?p=2589"},"modified":"2018-02-01T07:51:54","modified_gmt":"2018-02-01T06:51:54","slug":"lange-sendepause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/?p=2589","title":{"rendered":"Lange Sendepause"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen pro Woche einen Poste in meinen Blog zu schreiben. Allerdings musste ich merken, dass dies nicht immer einfach ist. Man sitzt schon den ganzen Tag am PC, hat viel zu tun und m\u00f6chte die Freizeit anders nutzen als wieder nur am PC zu sitzen und in seinem Blog Eintr\u00e4ge vorzunehmen. Was habe ich also seit dem Neujahr gemacht? Als erstes hatte ich mir die diesj\u00e4hrige Wintergrippe vorgenommen und mit Erfolg nach einer Woche besiegt! Im Vergleiche zu andern bin ich da also recht effizient gewesen \ud83d\ude42 Dann wollte ich endlich mein Buch fertig lesen. F\u00fcr mich als Literatur Banause waren 380 Seiten Philosophie zwar eine echte Herausforderung, aber ich habe es geschafft und bin ganz stolz auf mich. Dazu dann sp\u00e4ter in diesem Poste. Dann waren da noch die Homepage meines afrikanischen Freundes und ein Theater St\u00fcck in meinem Lieblingstheater am Hechtplatz mit Beat Schlatter.<\/p>\n<p>Kommen wir als erstes zur Homepage f\u00fcr meinen neuen afrikanischen Freund. Nondi war der Fahrer meines letztj\u00e4hrigen Safari Trips in Tansania. Wir haben uns gut verstanden und ich hatte ihm angeboten eine Homepage f\u00fcr Ihn zu erstellen. Da es auf meinem Webspace neben meinem Blog noch eine Menge Platz hat kostet das auch nichts f\u00fcr ihn. Allerdings stellte sich die Registration der Dom\u00e4ne in Tansania als echte Knacknuss heraus. Ich musste Nondi, der so viel Ahnung hat von Informatik wie ich von Elefanten, von der Ferne aus beibringen wie man das macht. Nach einigen hin und her mailen hat es dann doch noch geklappt und die Page ging Online, Nondiadventures lebt!<\/p>\n<p><a rel=\"noopener\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.nondiadventures.co.tz\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2588\" src=\"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/NondiAdventures-e1517430430974.jpg\" width=\"800\" height=\"654\" data-temp-aztec-id=\"cc677ea8-df58-470d-b47b-d5ce934ed73a\"><\/a><\/p>\n<p>Mit dem war es dann allerdings noch nicht getan denn ich musste ihm dann noch irgendwie verst\u00e4ndlich machen, dass man f\u00fcr eine Homepage irgendwelche Inhalte braucht. Da ich nicht genau wusste was er selber anbieten wollte konnte ich ihn nur sofern unterst\u00fctzen, dass ich versuchte ein paar Leitplanken zu setzen. Da Nondi aber meistens mit Touristen unterwegs ist, war das Ganze eine eher langwierige Angelegenheit bis wir uns auf einen Inhalt einigen konnten. In der Zwischenzeit k\u00fcmmerte ich mich ums Fotoalbum, ersetzte die Standardbilder der Vorlage mit den Bildern die ich selber gemacht habe und setzte die Formatierung und Layout der Page fest. Da ich auch kein Webpage Spezialist bin musste ich mich zusammen mit einem Freund in die Thematik erst einlesen. Obwohl in der \u201eAbout Us\u201c und in der \u201eBlog\u201c Sektion noch etwas fehlt, ist die Page gar nicht schlecht gelungen. Ich muss noch etwas am Englisch feilen und wenn mir Nondi den fehlenden Inhalt noch liefert dann kann sich das Resultat sehen lassen. Ich hoffe, dass die Page Nondi hilft sein Gesch\u00e4ft anzukurbeln und kann seine kleine Unternehmung f\u00fcr Reisen in Tansania w\u00e4rmstens empfehlen.<\/p>\n<p>Wie oben schon erw\u00e4hnt war ich auch noch im Theater ein St\u00fcck von und mit Beat Schlatter anschauen. Ich pers\u00f6nlich finde Beat Schlatter einen ganz schr\u00e4gen Kerl, einfach erfrischend sein skurriler Humor in der heutigen durchgestylten Zeit. Das St\u00fcck \u201edie Bankr\u00e4uber\u201c handelt von der Privatbank Lamm&amp;Cie die von Caspar Lamm in vierter Generation geleitet wird. Die Bank Lamm ist eine traditionelle, grundsolide Institution. Symbol dieser Solidit\u00e4t ist der historische Tresor im Direktionsb\u00fcro. Darin liegen die Goldbarren, mit denen Theodor Lamm 1871 die Bank gegr\u00fcndet hatte. Seither musste noch nie auf diese Reserve zur\u00fcckgegriffen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2584 alignleft\" src=\"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_20180121_185720-e1517430462808.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\"><\/p>\n<p>Caspar Lamm wurde erst k\u00fcrzlich zu einem der beliebtesten 300 Banker gew\u00e4hlt und erscheint darum im diesj\u00e4hrigen Figurini Panini Banker Sammelalbum mit anderen Gr\u00f6ssen wie Josef Ackermann und Marcel Ospel. Hier musste ich einmal mehr herzhaft lachen, so etwas kann nur Beat Schlatter in den Sinn kommen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2597\" src=\"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Scannen-e1517431076194.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"566\"><\/p>\n<p>Das Ganze geht gut bis Caspar Lamm wegen seines Engagements als Sponsor eines Musikfestivals in Schwierigkeiten ger\u00e4t und immer mehr Gold verkaufen muss. Als Rod Stewart seine Gage in der H\u00f6he von einer Million Franken in bar verlangt, ist der Tresor endg\u00fcltig leer. Ganz unter Druck ger\u00e4t er dann als die die Stiftungsr\u00e4tin einer Gemeinn\u00fctzigen Kinderstiftung rund 900\u2018000 Franken abheben m\u00f6chte um die Heizung im grossen Kinderdorf zu sanieren. Die frierenden armen Kinder m\u00fcssen deshalb hingehalten werden bis eine M\u00f6glichkeit der Refinanzierung der Bank Lamm gefunden wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2586\" src=\"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_20180121_203312-e1517430485327.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\"><\/p>\n<p>Lamm und sein Bekannter, der Erfinder Paul Eberhard, der keine Chance hat, einen Kredit zu bekommen, um das Patent einer revolution\u00e4ren Erfindung zu verl\u00e4ngern, m\u00fcssen beide ihr jeweiliges Lebenswerk sichern. Und verfallen daher auf den verzweifelten Plan, via L\u00fcftungsschacht im Heizungskeller die benachbarte Bank des Konkurrenten Alain K\u00fcng zu \u00fcberfallen. Das ganze nimmt dann nat\u00fcrlich eine gute Wendung und endet mit gl\u00fccklichen Kindern und gl\u00fccklichen Bankern. Pr\u00e4dikat absolut sehenswert!<\/p>\n<p>Kommen wir also zuletzt auf meine Lekt\u00fcre der letzten Wochen, oder sagen wir besser Monate \ud83d\ude09 Ich dachte mir, einmal muss ich ein \u201egescheites &#8211; inteligentes\u201c Buch lesen warum also nicht ein Philosophisches. Durch einen Zufall bin ich auf Richard David Precht\u2018s Buch \u201eWer bin ich und wenn ja, wie viele\u201c gekommen. Was ich nicht wusste ist,<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2583\" src=\"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/images-e1517430448715.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"611\"><\/p>\n<p>dass er als der Popstar unter den heutigen deutschen Philosophen gehandelt wird. Ich hatte nur mal ein Interview mit ihm, in dem es um die Besteuerung der weltweiten Finanztransaktionen ging, gesehen und seine Thesen sehr interessant gefunden. Nach dem lesen der Einleitung war er dann auch mir sympathisch denn der Titel des Buchs kam zustande als er und einer seiner Freunde sturzbetrunken durch die Gassen schlichen.<\/p>\n<p>Was ich sehr interessant fand ist, dass er die Philosophischen Betrachtungen fast immer mit Betrachtungen oder Erkenntnissen aus der Wissenschaft anreicherte, hier einige Beispiele daf\u00fcr:<\/p>\n<p>Im Kapitel \u201eWas sind Gef\u00fchle\u201c las ich den folgenden Satz der mir geblieben ist:<\/p>\n<blockquote><p><i style=\"font-size: 1rem;\">\u201eGebt euch nicht den Gef\u00fchlen hin, den duseligen Illusionen von Frieden, Liebe und Gl\u00fcck, denn all dies ist nur Verblendung! Im wahren Leben aber hat jeder vern\u00fcnftig auf seinem Posten zu stehen, es besteht aus Auftrag und Pflicht\u201c<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p>So haben sich bekannte Philosophen wie Immanuel Kant, Gottfried Wilhelm Leibniz und George Berkeley u.a. den Menschen vorgestellt oder zumindest gew\u00fcnscht. Waren also eher v<span style=\"font-size: 1rem;\">on der sehr trockenen Sorte Mensch. Ein paar Seiten weiter hinten erf\u00e4hrt man, dass Gef\u00fchle wissenschaftlich gesehen durch Neurotransmitter wie Acetylcholin, Dopamin, Serotonin und Noradrenalin im Hirn ausgel\u00f6st werden. So glaubt man bei verliebten einen erh\u00f6hten Serotonin-Spiegel festzustellen der Wohlbefinden und Zufriedenheit vermittelt.<\/span><\/p>\n<p>Der Moral z.B. kommt im Hirn von einer bestimmten Region des Stirnlappens. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist Phineas Gage der sich durch eine Sprengung eine Eisenstange durch den Sch\u00e4del geschossen hatte und danach, bis auf sein verlorenes Auge, ohne Einschr\u00e4nkungen weiterlebte. Einzig hatte er jegliche Achtung vor den Spielregelns des Zusammenlebens verloren. Er log und betrog das sich die Balken bogen und verlor jegliches Verantwortungsgef\u00fchl. Nach seinem Tod wurde sein Sch\u00e4del in der Harvard Universit\u00e4t aufbewahrt und erst k\u00fcrzlich untersucht. Die Wissenschaftler sind sich sicher das Teile des Gehirns zerst\u00f6rt wurden die f\u00fcr diese Menschlichen Eigenschaften zust\u00e4ndig sind.<\/p>\n<p>Oder darf man Menschen t\u00f6ten? Anh\u00e4nger des Utilitarismus sind der Meinung, dass je mehr Gl\u00fcck durch eine Massnahme in die Welt kommt, umso n\u00fctzlicher und besser ist sie. Wenn also ein Tod einer Person mehr Gl\u00fcck in die Welt bringt dann ist dieser zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Ein Kapitel setzte sich mit der Frage auseinander ob man Tiere Essen darf? Nehmen wir mal an Ausserirdische kommen auf die Erde, besiegen innert k\u00fcrzester Zeit alle Menschen und sperren diese sofort ein. Die Ausserirdischen benutzen Menschen f\u00fcr ihre medizinischen Versuche, fertigen Autositze, Schuhe und Lampenschirme aus ihrer Haut, verwerten ihre Haare, Knochen und Z\u00e4hne. Ausserdem essen sie die Menschen auf, besonders die Kinder und Babys. Diese schmecken ihnen am besten. Als sich ein Mensch wehrt und die Biester anschreit \u201eseht ihr nicht was ihr uns antut, seht ihr nicht dass wir Gef\u00fchle haben und dass ihr uns weh tut\u201c antworten die Ausserirdischen \u201eja, ja\u2026 es mag schon sein, dass wir ein bisschen grausam sind. Aber seht ihr, wir sind euch eben \u00fcberlegen\u201c Und hier kommen wir zu der Philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema: Was definiert ob man ein Lebewesen T\u00f6ten darf? Dessen Leidensf\u00e4higkeit oder ob es Gl\u00fcck empfinden kann? Und wenn ja, k\u00f6nnen Fische Leiden? Wir k\u00f6nnen ein Kalb wohl kaum selber T\u00f6ten, bei einem Fisch haben wir da aber schon weniger Probleme. Handelt es sich aber um einen Delfin dann geht wohl schon weniger gut mit dem Umbringen. Dieses Verhalten kommt von unseren Spiegelneuronen im Hirn. Tiere bei denen wir eine Mimik assoziieren meinen wir eher verstehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich ganz interessant fand ich das Kapitel \u00fcber die Liebe, eine ganz normale Unwahrscheinlichkeit. Liebe ist demnach ein soziales System, gebildet aus Erwartungen. Der Satz \u201eich liebe dich\u201c ist ein ganzes System von versprechen und Erwartungen. Wer Liebe versichert, verspricht, dass er sein Gef\u00fchl f\u00fcr zuverl\u00e4ssig h\u00e4lt und dass er f\u00fcr den Geliebten Sorge tr\u00e4gt. Aber warum l\u00e4sst sich das dringliche Begehren, das h\u00e4ufig am Anfang einer partnerschaftlichen Liebesbeziehung steht, nicht aufrechterhalten? Warum nutzt es sich ab? Ist dies wirklich nur eine Frage von berechenbaren Erwartungserwartungen? Und hier kommen wir schon wieder zum Wissenschaftlichen Erkl\u00e4rungsversuch der Hirnforschung. Eine Schl\u00fcsselrolle bei der Verliebtheit spielt das Hormon Oxytocin. Es wirkt sowohl anregend und berauschend wie auf gewisse Weise beruhigend. Seinen Ritterschlag als \u201eTreuehormorn\u201c oder \u201eBindungshormon\u201c erhielt es ausgerechnet durch Untersuchung an Pr\u00e4riew\u00fchlm\u00e4usen. Anders als die mit weniger Oxytocin-Rezeptoren beseelten Bergw\u00fchlm\u00e4use leben die nahen verwandten Pr\u00e4riew\u00fchlm\u00e4use monogam. Gibt man den treuen Tierchen eine Oxytocin-Blocker dann dauert es nicht lange bis es mit der Treue vorbei ist. Die Tierchen werden spitz wie die Bergw\u00fchlm\u00e4use, wahlloses Kopulieren ist dann an der Tagesordnung. Hingegen gibt man den Bergw\u00fchlm\u00e4use einen Oxytocin Ersatz, werden diese zu treuen Kuschelm\u00e4usen. Dass Oxytocin-Rezeptoren einen wichtigen Einfluss auf unsere Bindungsf\u00e4higkeit haben gilt heute als sehr wahrscheinlich. So zeigten Untersuchungen das Waisenkinder oder Kinder mit geringer Elternbeziehung einen deutlich geringeren Oxytocin Haushalt haben als Kinder mit enger Elternbeziehung.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich habe ich hier Ausschnitte der einzelnen Kapitel in sehr stark abgek\u00fcrzter Form niedergeschrieben, aber eventuell hat ja jemand Lust dieses Buch auch zu lesen, ich kann es nur empfehlen.<\/p>\n<p>Schliessen m\u00f6chte ich dieses Poste mit dem Schlusssatz aus dem Buch: \u201eF\u00fcllt eure Tage aus mit Leben und nicht euer Leben mit Tagen\u201c In diesem Sinne w\u00fcnsche ich euch allen ein interessantes, sch\u00f6nes und lebendiges Leben!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich mir mal vorgenommen pro Woche einen Poste in meinen Blog zu schreiben. Allerdings musste ich merken, dass dies nicht immer einfach ist. Man sitzt schon den ganzen Tag am PC, hat viel zu tun und m\u00f6chte die Freizeit anders nutzen als wieder nur am PC zu sitzen und in seinem Blog Eintr\u00e4ge [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-2589","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2589"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2615,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2589\/revisions\/2615"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.marcelloswelt.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}